Alpin – Skimode und Skitouren
In der Januar-Ausgabe des Alpin Bergmagazins, dreht sich alles um die Dolomiten und interessante Skitouren für Anfänger und Profis. Welche Skitouren passen zu wem, welche machen besonders Spaß, welche sind mit Vorsicht zu genießen!
Dazu wird die Hütte des Monats gekürt. Für alle modebewußten Wintersportler wird zudem das Thema "schicke Skimode" behandelt. Dabei geht es um das Wohlfühlen auf der Piste mit optisch modernem Look und Markenbewußtsein. Aber nicht alles was gut ist, muss auch teuer sein!
Natürlich reicht das Aussehen alleine nicht aus - warm und atmungsaktiv muss es auch sein. Sie erfahren also nicht nur, worauf es ankommt und was sie aus der Masse der Wintersportler heraushebt, sondern auch, mit welchen Preisen zu rechnen ist. Ein weiterer Pluspunkt im Alpin-Heft Jan 2012 ist ein 24-seitiger Wintersport-Teil, der insbesondere die Themen Langlauf und Rodeln in allen Facetten beleuchtet.
Wenn Sie neugierig auf das Magazin geworden sind, können Sie direkt beim Verlag die Einzelheftausgabe erwerben. Alternativ können Sie sich auch auf unserer Abo-Vergleichsseite zum Alpin Abo Angebot informieren. Zu einem Prämienabo erhalten sie derzeit eine 35 € Bargeldprämie oder einen 45 € BestChoice-Gutschein.
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Gala Interview – The Voice of Germany
Gala interviewt in der letzten Ausgabe Rea Garvey zum Thema "The Voice of Germany". Darin zeigt der Reamonn-Sänger offenherzig wie er die Dinge des Lebens und speziell die des Musikgeschäftes sieht. Beispielsweise bekennt er, dass er "nicht lügen kann", "immer ehrlich" und sehr emotional ist. Daher wird er bei Auseinandersetzungen zumeist ziemlich heftig und lautstark. Das macht den Ausnahmesänger irgendwie aber auch sympathisch und erklärt zudem, wie ein Juror im TV Sätze wie "unfucking-fassbar" oder "fanfuckingtastic" zum besten gibt und damit sogar Kultstatus erreicht anstelle von (wie manche Kritiker fordern) Medienschelte.
Wie seine Juror-Kollegen Xavier Neidoo, Nena und The BossHoss sagt Mr. Garvey offen in seiner eigenen Art, dass er The Voice of Germany für ein großes Format hält, in dem im Gegensatz zu DSDS niemand "niedergemacht" wird - was er als "eklig" betitelt - sondern Menschen eine echte (zweite) Chance gegeben wird.
Nun, es ist sicherlich schwierig die Flutwelle an Casting-Shows miteinander zu vergleichen, doch fällt schon auf, dass die Einschaltquoten von The Voice of Germany außergewöhnlich hoch sind (bis zu 30,9 Prozent Marktanteil, Quelle: quotenmeter.de). Das Publikum scheint gereift zu sein und sich danach zu sehnen, die ganzen (gewollten und inszenierten) Peinlichkeiten der Vorauswahl bei DSDS oder beim Supertalent überspringen zu können. Warum nicht gleich zum Kern einer Casting-Show vorstoßen und den besten Sänger ermitteln? Das Konzept von The Voice passt hier perfekt - als Mischung aus X-Factor und den guten Seiten von DSDS gepaart mit Top-Juroren und unglaublich guten Sängern, hat Herr de Mol ("Traumhochzeit") als Produzent mal wieder den Vogel abgeschossen. Und mit Rea Garvey wurde zudem ein Juror ausgewählt, der "einer von uns ist" und frei Schnauze spricht - aber nicht im Sinne eines Dieter Bohlens, sondern irgendwie mit richtig viel Herz und Leidenschaft. Das kommt an! Die Mischung passt.
Am kommenden Donnerstag beginnt die erste Liveshow und verspricht Spaß, Spannung, große Musik und vor allem Qualität und Stil. Wir sind gespannt, ob The Voice of Germany sein Level halten und/oder sogar noch steigern kann.
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Focus Titelstory – Tipps zum Abnehmen
Kämpfer gegen Kilos titelt der Focus
Als Einstieg des Focus-Top-Themas wird eine sehr wenig aufbauende, aber wissenschaftlich fundierte Erkenntnis von Hans Hauner (Ernährungsmediziner an der Technischen Universität München) ausgesprochen: "85 Prozent aller Abnehmversuche scheitern." Und dann weiter: "66 Prozent aller Männer und 51 Prozent der Frauen sind übergewichtig." Da stellt sich ja schon fast die Frage, warum eigentlich überhaupt den Versuch unternehmen Gewicht zu verlieren, wenn schon die Wahrscheinlichkeitsrechnung gerade mal mickrige 15 % Erfolgschancen prognostiziert?
Zum Glück werden wir dann aber zeitnah von Franka Potente ("Lola rennt") abgeholt, die uns offenbart, dass man für einen Film schon mal 8 Kilos in 4 Wochen abnehmen muss. Ihr "Geheimrezept" hierfür lautet, einen Personaltrainer für schlappe 170 € die Stunde zu engagieren. Mal kurz hochgerechnet, bei 1,5h Training pro Tag wären das in einem Monat schlappe 7.650 € ! Schön, wer sich das leisten kann, aber wer kann das schon?
Frau Potente berichtet dann auch darüber, dass Sie gerne mal versucht ihren Personaltrainer zu umgehen, weil wirklich Spaß macht ein Training nach einem harten Arbeitsalltag nun wirklich nicht. Allerdings räumt Sie ein, dass wenn er sie dennoch zum Training bewegen konnte, alle Müdigkeit verschwand und sie letztlich froh war.
Und genau hier liegt doch der Knackpunkt der ganzen Abnehm-Sache: Disziplin und Durchhaltevermögen. Hauners Leitsatz im Artikel ("Hauptsache, man reduziert die Kalorien und vermeidet Extreme") klingt zwar einfach und eingängig, aber wie umsetzen, wenn man keinen Personaltrainer bezahlen kann, kein Magenband möchte und es einfach nicht schafft alleine durchzuhalten?
Im Focus-Artikel wird vor allem das Modewort E-Health zur Beantwortung dieser Frage aufgerufen. Es wird empfohlen, so genannte Online-Diät-Portale wie z.B. www.hausmed.de zu nutzen. Hier bekommt man nach Nennung der wichtigsten Daten einen Diätplan zugeordnet, den man befolgen kann. Eine andere Methode, die wirklich sehr interessant ist - aber ebenfalls kaum bezahlbar - ist das minimalinvasive Einsetzen eines Magenschrittmachers ("Ärzte am Klinikum Schwabach"). Dieser misst den Mageninhalt und erlaubt maximale Mahlzeitlängen von 20min. Wer zu lange isst, bekommt einen nicht spürbaren elektrischen Impuls auf seinen Vagusnerv im Magen, der wiederum ein starkes Sättigungsgefühl auslöst. Klingt genial, oder? Eine Patienten bezeichnet das Gefühl nach der Vagusstimulation wie folgt: "Ein Plätzchen schaff ich dann noch, aber mehr nicht." Vielleicht ist das die Zukunft!
Fazit:
Bis auf die Methode des Magenschrittmachers, liefert die Focus-Top-Story keine bahnbrechenden Neuerkenntnisse, noch besonders hilfreiche Tipps. Dass man mit einem Personaltrainer für 170 € pro Stunde leichter gegen den inneren Schweinehund ankommt, leuchtet ein. Auch dass Operationen eine Option sein können, wenn auch keine gute! Aber was bedeutet das für uns "Normalos" im Alltag? Die Betonung des E-Health als Einstieg, um sich mit dem Thema "gesund abnehmen" näher zu beschäftigen und Gleichgesinnte zu finden, macht durchaus Sinn - der Ratschlag ist m.E. zwar nicht neu, aber zumindest hilfreich. Etwas kontrovers erscheint allerdings die wissenschaftliche Benennung, dass 85% der Abnehmversuche scheitern im Kontrast zur indirekten Suggestion, dass Abnehmen gar nicht so schwer ist. Das passt nicht ganz zusammen. Insgesamt lässt sich die Story aber gut lesen und hat es immerhin geschafft, den Verfasser dieses Beitrags dazu anzuregen, zum 01.01.2012 einen weiteren Abnehmversuch (-5 kg) unter zuhilfenahme von hausmed.de zu starten. Falls es geklappt hat, schreibe ich hier nochmal einen Nachtrag im neuen Jahr!
Cinema stellt Sherlock Holmes 2 vor
Sherlock Holmes 2 - Spiel im Schatten
Sherlock Holmes, der bekannte Meisterdetektiv, wird auch im zweiten Teil der etwas anderen Sherlock Holmes Interpretation vom kongenialen Duo Robert Downey Junior und Jude Law gespielt, das mich irgendwie stark an das Duo Dr. House und Wilson aus der bekannten US-Serie erinnert. Im immerwährenden Kampf gegen das Böse wird im zweiten Teil ein besonders fieser Gegenspieler aufgeboten, der brilliante Bösewicht Professor Moriarty - ein wirklich ebenbürtiger Gegner.
Das Magazin Cinema gibt sehr gute Noten für diesen Film und das aus meiner Sicht völlig zurecht. Nun bin ich zwar etwas Voreingenommen in diesen Film gegangen, da ich ein Fan von R. Downey jr. bin und den ersten Teil bereits klasse fand. Allerdings war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Kurz zur Story:
Dr. Watson möchte endlich seine Liebste heiraten und ist nicht mehr dazu bereit, gefährliche Abenteuer mit Holmes zu durchleben. Holmes versucht nun alles, um Watson zu umgarnen, doch noch einen letzten Fall - den größten aller bisherigen - mit ihm gemeinsam zu lösen. Dabei spielt ihm in die Karten, dass es Professor Moriarty auf Watson abgesehen hat und diesen ermorden möchte. Das kann Holmes natürlich nicht zulassen und "überredet" seinen Freund Watson etwas unfreiwillig, der das Abenteuer letztlich aber selbstredend gerne mitbesteht.
Moriarty will allerdings nicht nur England, sondern gleich die ganze Welt in ein Chaos stürzen, wodurch der Film an vielen Schauplätzen weltweit spielt. Besonders genial am Film sind die persönlichen Gespräche bzw. Duelle zwischen Holmes und Moriarty, die sich auf Augenhöhe begegnen und auf höchstem intellektuellen Niveau ablaufen - am Ende gibt es hier eine Szene - ohne zuviel verraten zu wollen - die in einem Schachspiel gipfelt. Einfach nur genial!
